Tarifverhandlungen aktuelle
Tarifverhandlungen Öffentlicher Dienst: Vierte TVöD-Runde 2025 steht an – aktueller Stand
Im Kongresshotel Potsdam haben am heutigen Nachmittag die Tarifverhandlungen für die mehr als 2,6 Millionen Beschäftigten bei Bund und Kommunen begonnen, die die . In der Hauptstadt sind die Tarifverhandlungen zwischen der BVG und Verdi gescheitert. In der kommenden Woche wird abermals gestreikt. Und der Streit könnte weiter eskalieren. Auch in der dritten Runde konnten sich Gewerkschaften und die Arbeitgeber von Bund und Kommunen nicht einigen. Nun sollen unabhängige Schlichter nach einer Lösung für die Verhandlungsparteien suchen. Gewerkschaften und Arbeitgeber können sich auch in der dritten Runde nicht auf einen Abschluss einigen. Nun soll die Schlichtung angerufen werden. Kein Ende des Tarifkonflikts in Sicht: Verdi hat Beschäftigte in bundesweit allen Paketzentren der Deutschen Post in den Spät- und Nachtschichten bis Mittwochmorgen zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen. Von den Arbeitsniederlegungen waren am Montag etwa
Tarifverhandlungen Öffentlicher Dienst: Vierte TVöD-Runde 2025 steht an – aktueller Stand | Die TVöD-Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst für Bund und Kommunen sollen durch eine Schlichtung beendet werden. |
Tarifmeldungen des DGB | Die Schlichter im Tarifstreit des öffentlichen Diensts von Bund und Kommen schlagen eine Erhöhung der Einkommen in zwei Stufen vor. |
Öffentlicher Dienst: Schlichter legen Einigungsempfehlung vor | Datum |
Tarifrunde öffentlicher Dienst: Schlichter legen Einigungsempfehlung vor | Unser Tarifticker: Aktuelle Meldungen zu den laufenden Tarifverhandlungen unserer 8 DGB-Gewerkschaften. |
Öffentlicher Dienst: Schlichter legen Einigungsempfehlung vor
Die Tarifverhandlungen stocken, zehntausende Beschäftigte der Kommunen lassen derzeit aus Protest die Arbeit ruhen. Die Forderungen: mehr Lohn und mehr Zeit. Die Schlichter im Tarifstreit des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen schlagen eine zweistufige Erhöhung der Einkommen vor: um zunächst drei und weitere 2,8 Prozent im kommenden Jahr. Nun sind die Tarifparteien am Zug. Im Tarifstreit des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen bahnt sich eine mögliche Lösung an. Die Schlichter schlagen eine Erhöhung der Einkommen in zwei Stufen vor: Zum 1. April soll es demnach ein Plus von drei Prozent geben, mindestens aber Euro mehr im Monat. Zum 1. Mai kämen dann noch einmal 2,8 Prozent mehr hinzu. Dies teilte die Schlichtungskommission unter Vorsitz des früheren hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch CDU und des früheren Bremer Staatsrats Hans-Henning Lühr mit. Die Tarifgespräche für die mehr als 2,5 Millionen Beschäftigten in wichtigen Jobs von der Kita bis zur Müllabfuhr waren am März nach drei Verhandlungsrunden gescheitert.
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Tarifmeldungen des DGB
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